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Kinder- und Jugendtelefon (KJT)
für Berlin und Potsdam

Kinder- und Jugendtelefon
Berlin und Potsdam

 

Kinder- und Jugendtelefon
Berlin und Potsdam

Kinder- und Jugendtelefon

Montag bis Samstag 14 bis 20 Uhr

Das Kinder- und Jugendtelefon versteht sich als ein niedrigschwelliges Angebot für Kinder und Jugendliche in Ergänzung zu anderen Einrichtungen der vorbeugenden und helfenden psychosozialen Versorgung. Über den Dachverband Nummer gegen Kummer e.V. und in Kooperation mit der Deutschen Telekom wird die telefonische Beratung unter der bundesweit geschalteten Rufnummer 0800-111 0 333 sowie 116 111 gebührenfrei angeboten. Deutschlandweit gibt es derzeit 94 Standorte.

Die Standorte Berlin und Potsdam existieren in der Trägerschaft des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz e.V. bzw. des Diakonischen Werkes Potsdam e.V. Sie arbeiten organisatorisch und inhaltlich mit der TelefonSeelsorge zusammen.

Kinder und Jugendliche können von Montag bis Samstag von 14.00 – 20.00 Uhr mit ehrenamtlichen BeraterInnen über ihre Sorgen reden. Sie stellen hier Fragen zu ihrer Sexualität, wollen einen Weg finden, wie die Trennung von Freundin oder Freund zu meistern ist, klären, ob die Eltern zu streng sind oder zu wenig Taschengeld geben, wollen Drogenprobleme besprechen oder sich informieren, wo sie eine Schwangerschaftsberatung bekommen können.

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Das Berliner KJT existiert in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. seit Juni 2002;

das Potsdamer KJT ist in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Potsdam e.V. seit 1999.

Es bestehen enge Kooperationen mit den Telefonseelsorgestellen vor Ort.

Egal, ob die Anrufenden ein kleines oder größeres Problem haben oder sich in einer aktuellen Krisensituation befinden, beim Kinder- und Jugendtelefon können sie anonym Gesprächpartnerinnen und Gesprächspartner erleben, die zuhören und sie ernst nehmen. Die Beraterinnen versuchen, den Anrufenden durch Strukturierung und Rückmeldung zu helfen, so dass diese selbst wieder Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten entwickeln können.

Es besteht nicht der Anspruch, die Probleme für die Kinder und Jugendlichen zu lösen, sondern sie dabei zu unterstützen, erste Schritte zu einer Veränderung der problematischen Situation zu tun. Eine angemessene Hilfe kann auch die Nennung von Fachleuten oder Hilfsorganisationen sein. Jährlich werden je Telefonleitung rund 8.000 Anrufe entgegen genommen.

Die Konzeption des Kinder- und Jugendtelefon sieht vor, auch Jugendliche und junge Erwachsene in die ehrenamtliche Beratung einzubinden. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass es viele Vorteile gibt, wenn zwischen Beratenden und Anrufenden nur ein geringer Altersunterschied besteht.

 

Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen werden geschult und nehmen regelmäßig an einer Supervisionsgruppe teil.

Die jungen Ehrenamtlichen kennen sich in der Alltagskultur, in der Sprache, in den altersspezifischen Bedürfnissen, Ängsten und Fragen der AnruferInnen gut aus und werden von diesen, gerade wenn es sich um pubertierende Hilfesuchende handelt, besonders akzeptiert, weil sie nicht die Elterngeneration vertreten. Darüber hinaus machen sie die ersten Erfahrungen mit ehrenamtlicher Tätigkeit und werden vielleicht dadurch zu lebenslangem Engagement motiviert.

Die Ausbildung zum Berater/zur Beraterin am Kinder- und Jugendtelefon folgt bestimmten Richtlinien, die vom Dachverband mit seinen Standorten erarbeitet wurden und ist in Berlin und Potsdam etwa gleich. Ein Ausbildungslehrgang der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen dauert ein halbes Jahr und umfasst 2 Wochenenden, 3 Samstage, 10 Abende und mindestens 16 Stunden Hospitationen (insgesamt 100 Stunden).

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Weitere Informationen können Sie auf der Homepage des Berliner KJT nachlesen:

www.berliner-kjt.de

www.diakonie-potsdam.de

Neben dem erforderlichen Sachwissen zu den alterspezifischen Themen erwerben die Ehrenamtlichen Kompetenzen zur Persönlichkeitsentwicklung (erweiterte Eigen- und Fremdwahrnehmung, Kommunikationstraining, Konfliktmanagement u.a.).

Als Gegenleistung zu der kostengünstigen Ausbildung wird ein zweijähriger Dienst am Telefon erwartet (monatlich 10 Stunden einschließlich Supervision). Wenn die Ehrenamtlichen zwei Jahre lang ihren Dienst absolviert haben, erhalten sie ein Zertifikat.

 

   

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Träger der TelefonSeelsorge
Berlin-Brandenburg
Erzbistum Berlin
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Evangelische Kirche

 

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